Patronatstag 2025: Gemeinsam feiern, gemeinsam erleben
Der Patronatstag des Sozialwerks St. Georg erinnert jedes Jahr am 23. April an den heiligen Georg, den Schutzpatron des Unternehmens. Für viele Klient:innen, Mitarbeitende und Ehrenamtliche ist dieser Tag ein besonderer Anlass, Gemeinschaft zu erleben, miteinander ins Gespräch zu kommen und das sichtbar zu machen, was das Sozialwerk verbindet. 2025 standen dabei vor allem die vielen kleinen Begegnungen in den Regionen, Einrichtungen und Diensten im Mittelpunkt. Mit viel Kreativität, Engagement und Herzblut entstanden ganz unterschiedliche Feiern, die Teilhabe und Gemeinschaft auf besondere Weise erlebbar machten.
Begegnungen in den Regionen
In Gelsenkirchen kamen rund 50 Menschen zu einem ökumenischen Gottesdienst in der St.-Anna-Kirche zusammen, den Seelsorgerin Christiane Rother gemeinsam mit Kirchenmanager Alex Libera vorbereitet hatte. Im Mittelpunkt stand das Symbol der Feder – als Zeichen für Leichtigkeit, Vertrauen und die kleinen Gesten, die Menschen im Alltag stärken. Musikalische Beiträge des Theater Blitzlicht, gemeinsames Singen sowie die Begleitung durch Mechthild Kerr und Liedermacher Thorsten Siltmann sorgten für eine warme und emotionale Atmosphäre (vgl. Video). Beim anschließenden Beisammensein bei Kaffee und Kuchen blieb viel Raum für Gespräche und Begegnungen.
Ebenfalls in Gelsenkirchen luden mehrere ambulante Angebote zu einem gemeinsamen Gartenfest ein. Bei Musik, Tanz und einer Candybar wurde gemeinsam gefeiert. Im Werkhaus Ascheberg kamen rund 70 Menschen aus der Region Westfalen-Nord zu einem Frühlingsfest zusammen. Trotz regnerischen Wetters wurde getanzt, gesungen und gemeinsam gegrillt. Besonders bewegend war der poetische Vortrag einer Klientin aus der Schreibwerkstatt des Wohnverbunds Netzwerk.
Auch die Tagesstruktur Siegen und der Wohnverbund Bad Fredeburg gestalteten den Patronatstag mit eigenen Aktionen. Während in Siegen selbstgebackene Kuchen und gemeinsames Kaffeetrinken im Mittelpunkt standen, bot in Bad Fredeburg eine Lesung der Legende des heiligen Georg Gelegenheit, über Mut, Vertrauen und Zuversicht ins Gespräch zu kommen.
Teilhabe durch gemeinsames Erleben
So unterschiedlich die Feiern auch waren: Überall wurde deutlich, was den Patronatstag im Sozialwerk St. Georg besonders macht. Es sind die Begegnungen, das gemeinsame Erleben und die vielen kleinen Momente des Miteinanders, die Menschen verbinden und Teilhabe im Alltag lebendig werden lassen.